Der initiale Ping für die Operation kommt am 18. Januar. Natürlich in gewohnter Qualität, bestehend nur aus einem Bild. Mehr muss nicht gesagt werden. Die CEOs der drei Hole Control Corps sind bereits im Vorfeld informiert gewesen, doch worum es genau geht, weiß nur ein kleiner Kreis. Bereits mehrfach wurden Aktionen gegen das Ziel von Spys verraten, und die Planung soll diesmal nicht umsonst gewesen sein. Der Hype auf die Eviction ist groß, haben wir doch beim letzten Mal einen dreistelligen Milliardenbetrag aus dem WH rausgeholt, und diesmal soll es sogar noch besser werden, denn es winkt zusätzlich richtig gutes PvP gegen Caps (und außerdem fliegen wir endlich malwieder Machariels).

„Vision Inc“ hat geladen, und ganz „Hole Control“ kommt. Sowohl unsere russische Corp „Beyond The Last Horizon“ (BTLH), als auch Finnen „Avanto“ sind zum Formup in Jita anwesend. Hinzu soll am Abend noch eine weitere, geheime Corp kommen.
Was bis zu diesem Zeitpunkt noch niemand wusste, diese Operation sollte Hole Control mehr verändern, als uns allen eigentlich lieb war.

Als es um 18 Uhr heißt „Everyone undock!“, sind wir doch auch selbst ein bisschen überrascht, was sich da alles in Jita angefunden hat.
60 Machariels, 20 Guardians und Support. Unser Scoutteam und der FC haben drei verschiedene Routen und zwei verschiedene Eingänge vorbereitet, damit überhaupt alle in das Zielwurmloch hineinkommen können.
Die kürzeste Route haben die Supportschiffe und die Orca. Diese werden sich, nach einer Abkürzung durch ein Lowsec Wurmloch nähe Jita, mit der ersten Macharielgruppe in einem Derelik Lowsec treffen, und anschließend ins Zielsystem springen.
Die zweite Macharielgruppe soll ebenfalls durch Derelik Lowsec springen, dort aber ein Incomming Wurmloch nutzen, um durch zwei weitere Wurmlöcher im Zielsystem anzukommen.
Kurz nachdem wir abgedockt sind, wird allerdings leider berichtet, dass eines der Verbindungswurmlöcher zugefallen ist. Also muss die zweite Gruppe auf das neue Lowsec Static des Zielsystems warten.

Nachdem sich die beiden Gruppen wie geplant getroffen haben, verläuft das Erreichen des Zielsystems ohne große Vorfälle (wenn man mal von der Tatsache absieht, dass eine mutige Leshak vor der Nase von 30 Machariels in ein Lowsec System springt).
Die Staging Pos wird aufgestellt, das Lowsec gerollt und die zweite Macharielgruppe erreicht das System, bevor wir an die Timer gehen.



Wie bei Evictions üblich, kommt es am ersten Abend noch nicht zu Außeinandersetzungen. Die Timer werden geschossen, das Ankern der eigenen Struktur beginnt.
Am Abend dann soll weitere Unterstützung in Form von „In Rust We Trust.“ dazustoßen. Was bis dahin auch nur die Allianzführung weiß, die Corp wird nicht nur kurzfristig bei Hole Control aushelfen.

Tag 2 – Dienstag, 28.01.2020
Für den zweiten Tag ist, außer Hole Control halten, nur unser Raitaru Timer am Abend geplant. Über Nacht und den Vormittag sind, wie erwartet, einige deutsche Piloten zur Unterstützung im Wurmloch eingetroffen.
So geht die Spielerzahl auf der Fortizar bis zum Timer auf über 30 nach oben. Kurz vor Beginn des Reparatur Timers, docken dann auch einige Bomber ab. Da wir in der Vergangenheit bereits mehrfach mit Bombern angegriffen wurden, war das natürlich keine Überraschung. Wir beginnen also unsere Monitor zu orbiten.
Der Angriff kommt, doch die Bomben zerstören sich größtenteils gegenseitig, sodass wir die Bomber einen nach dem anderen vernaschen können.
BR: https://zkillboard.com/related/31001191/202001281900/
Highlight: https://zkillboard.com/kill/81314808/

Tag 3 – Mittwoch, 29.01.2020
Der erste, große Armor Timer ist gegen 18 Uhr EVE, die Azbel. Nur eine Stunde später folgt die Fortizar. Nicht viel Zeit also, und wie erwartet formen die Gegner bereits für den Azbel Timer.
Bis zur letzten Sekunde werden weitere Ceptoren durch das Lowsec reingebracht. Chinesische, französische, englische Biographien und Corpbeschreibungen. Immer wieder rollen wir das Wurmloch und lassen einen Türstopper im Lowsec, um größere Gruppen auszurollen. Wie es nunmal aber das Schicksal von k-space Statics ist, ist es nahezu unmöglich, das Hereinbringen von Unterstützung zu verhindern. Wir lassen also die Hole Control locker, denn immerhin sind wir für den Kampf hier. Am Ende sind sich die Flotten zahlenmäßig ebenbürtig, über 70 aktive Piloten auf beiden Seiten.

Als das Abdocken beginnt, sind wir dann doch ein bisschen überrascht. Unser Intel hatte mit 10 bis 15 Carriern gerechnet, doch 30 war dann doch eine Überraschung. Hinzu komme noch drei FAXe und eine komplette Subcap Fleet, bestehend aus Bhaalgorns, Guardians und weiteren battlecruiser- und battleshipsized Schiffen.
(Carrier sind in einem Wurmloch ohne capitalsized Static die bevorzugte Wahl der Verteidigung, da es praktisch keinen Counter zu ihnen gibt. In großen Zahlen und gut equipt, können sie jede Doktrine verteidigen.)

Die Flotte warpt an die Azbel, und die Subcaps beginnen direkt mit dem Kampf, während die Carrier ihre Fighter starten.
Zu Beginn sieht es noch so aus, alsob die Reps halten, und nur einzelne Schiffe im hohen Alpha und durch spätes Broadcasten sterben.
Doch Dromis und regelmäßige, gut plazierte Webs von Subcapschiffen führen vermehrt dazu, dass wir Schiffe verlieren.
Zwischenzeitlich gab es die Chance, die FAXe zu isolieren, und die Carrier zu töten. Leider bekamen wir nicht schnell genug tackle auf die FAXe, sodass diese zu den Carriern zurück warpen konnten.

Der Kampf dauerte zu dem Zeitpunkt bereits eine halbe Stunde, und bis auf eine Waffe zum Stoppen des Timers, hatten wir kaum DPS auf der Azbel, da die Gegner permanent neue Subcapitals auf uns warpten. Daher entschied unser FC an diesem Punkt, dass wir unseren Fokus auf die Struktur wechseln. Der Schaden der Carrier war durch den Verlust deren Dromis, und den fehlenden Support der dezimierten Subcapitals, an dieser Stelle zu gering, um den Rep zu brechen. So ging die Azbel in ihren letzten Reinforce.
Da Problem war nur, dass der Timer der Fortizar bereits lief. Die Gegner hatten also einen Teil ihres Plans umsetzen können, wir hatten viel Zeit an der Azbel verloren.

Um nicht weiter Schiffe zu verlieren, dockten wir dennoch die Flotte vorübergehend, und passten das Fitting an. Damage Mod raus, Damage Control rein. Zusätzlich war der Plan, Autocannons zu nutzen, um besseres Tracking auf Dromis zu haben. Direkt wieder abdocken, nur keine Zeit verlieren. Als wir wieder an der Fortizar landen, ist der Repair Timer bereits bei 10min angekommen.

Die ersten 25% der Armor sieht es nicht nach Gegenwehr aus, doch der Gegner gibt sich nicht kampflos geschlagen. Genau darauf hatten wir uns gefreut.
Erneut werden die Capitals und eine Subcapital Flotte abgedockt. Erst jetzt wird uns etwas bewusst, was vorher nicht aufgefallen war.
Zwischen all den verschiedenen Parteien, die sich auf die Seite der Gegner geschlagen haben, ist unter anderem auch ein Spieler von „V0lta“.
Bereits beim Kampf um das Wurmloch von „Hammerwerke“ war V0lta gerufen worden, damals jedoch durch die Spieler von „Little Red Riding Hole“, welche dieses Mal nicht an der Verteidigung beteiligt waren. War die angekündigte Überraschung eine weitere Fleet von V0lta? Zumindest lag nun die Vermutung nah, dass vermeindlich der V0lta Spieler den Job des Fleet Commanders übernommen hatte.

Wir waren nun also in höchster Alarmbereitschaft. Mit jeder Minute, die das Static offen war, konnte es passieren.
Verstärkt wurde diese Befürchtung dadurch, dass unsere Gegner sich dazu entschlossen, die Subcapitals nicht auf uns, sondern ans Static zu warpen.
Wir verloren also die Hole Control, und konnten, aufgrund des fortgeschrittenen Timers, nichts dagegen tun.
Als dann auch noch Spieler von „PURPLE HELMETED WARRIORS“ am Static erschienen, und mehrere Cynos im selben System geöffnet wurden, hatten wir schon fast mit der Operation abgerechnet. Mehr Support per Titan Bridge? „V0lta“ und PHW? An dieser Stelle blieb uns nur, dass Wurmloch so schnell es ging zu suicide closen.
Die Leute, die bereits den ganzen Tag lang mit ihren Alts in den Closing BS saßen, warpten wieder zum Lowsec, an dem aus unerfindlichem Grund keine Bubble offen war, und von dem auch die Fleet abgezogen war. Wir sprangen raus, und konnten das WH zumindest bis zum Verge of collapse bringen. Da Schlimmste war erstmal verhindert.
Nur wenige Piloten fanden den Weg rein, jedoch sollte es reichen, um unseren Gegner einen erneuten Motivationsschub zu geben.
Die Fleet dockte erneut ab, und es begann der letzte Versuch, uns von der Forti zu drücken.

Ein perfekte Warpin der Gegner genügte, und wir verloren in einem Zug sechs Machariels, acht Guardians und eine Zarmazd im Volley der Fighter, Subcaps und der Fortizar.
Bei 6% Armor der Fortizar entscheidet unser FC sich, die Flotte an die Sonne zu warpen.
„Es ist vorbei.“, denke ich. Doch an diesem Abend sollte jemand über sich hinauswachsen. Jemand, der schon lange in Vision Inc FCt, und der schon so manchen schwierigen Fight geleitet hat. Julian Hertel wollte nicht aufgeben. Nicht jetzt. Nicht so kurz vor dem Ziel! Bereits bei der Hammerwerke Eviction konnten wir am Ende mit 15 Munnins noch das Ziel erreichen, und die Struktur zerstören.

„Align back to the Fortizar. Take the warp.“ – wir landen – „Primary is the fortizar. we’re going to kill it.“ – wenige Minuten sind noch auf dem Repair Timer, das wird knapp.
„We’re aligned towards the Bookmark. If you get too much damage, warp out.“ – 3% .. 2% .. 1% .. boom
Unglaublich, damit hatte am Ende niemand mehr gerechnet. Ein guter, harter Fight, der bis zum Schluss auf der Kippe stand. „gf“ im Lokal und eine Menge Bewunderung im Bauch, für diese FC-technische Glanzleistung.

BR: https://br.inyour.space/?s=1001191&b=8982300&e=270&t=uvvrffe



Wir docken die Flotte und beginnen sofort mit den Nachgesprächen.
Gerechnet wird damit, dass über nacht zumindest eine der Gruppen rein kommt, die sich heute bereits gezeigt hat.
Angelockt durch die vielen Capitals auf unseren Killmails, bekommen wir verschiedene Anfragen von größeren Wurmlochentitäten, ob denn Hilfe benötigt werden würde.
Der innerliche Zwiespalt ist groß. Einerseits wollen wir diese OP möglichst als Hole Control durchziehen, andererseits stehen jetzt bereits ca. 90b an Einsatz/Verlusten auf der Rechnung. Wir bedanken uns für die Angebote, gehen aber am Ende auf keines ein.
BTLH jedoch hat seit einiger Zeit vermehrt Kontakt zu einer anderen, russischen Wurmloch Gruppe. Die Gemeinschaft von „P A R A B E L L U M“, „Uncharted spectrum“ und „Rusty Hyenas“ sind durchaus keine Unbekannten im WH-space. Vielleicht ist dies eine Gelegenheit, näher mit ihnen zusammen zu arbeiten, ohne direkt einen kompletten Blue Donut zu erzeugen.
„drykilllogik“ (Dry) nimmt Kontakt auf, und sie willigen ein, am nächsten Abend als Unterstützung rein zu kommen.
Das gibt ein bisschen Luft zum Atmen, auch wenn es wohl weder gegen eine weiter Fleet von V0lta, noch von PHW helfen würde, denn beide Gruppen sind deutlich größer.
Jetzt ist es aber erstmal Zeit für’s Bettchen.

Tag 4 – Donnerstag, 30.01.2020
Den Tag über passiert erwartungsgemäß nicht viel.
Unsere Gegner sichern einzelne Assets, fliegen Schiffe aus dem Wurmloch und bringen Piloten rein.
Wir halten ab dem Nachmittag wieder Hole Control, um das Heinkommen von größeren Gruppen zu verhindern.
Für den Abend haben wir nochmal einen großen Ping organisiert, um alle Piloten wieder rein zu bringen, und unsere Verbündeten ebenfalls.

Gegen 17:30 Uhr EVE Zeit nutzen wir ein gutes Wurmloch im Gallente Raum. Zusätzlich wird Ersatzfitting für die Machariels reingebracht, um Fighter besser zu countern.
Smartbombs und ein Damage Control, statt dem Damage Mod, sollten uns bessere Überlebenschancen geben.
Dass auch wir Freunde zur Party einladen, schien von unseren Gegner aber nicht so gern gesehen worden zu sein.

Tag 5 – Freitag, 31.01.2020
Da wir morgens bereits mehrere Incommings hatten, begannen wir direkt mit dem Schließen. Zwei C4, ein C3 und ein Frig Nullsec später, konnten wir uns wieder um das Lowsec Static kümmern.
Dazu kamen die Berichte, dass die Gegner bereits am Abend damit begonnen hatten, mehrere Capitals zu zerstören. Wir brachten also Augen an die Fortizar, um zu beobachten, was passiert.
Tatsächlich sah es danach aus, dass möglichst viele Assets zerstört werden sollten. Immer wieder dockten Carrier ab, begannen mit dem Selbstzerstören, und dockten wieder an, sobald sie aggressed wurden.

Um also zu verhindern, dass sämtliche Assets zerstört werden, versuchten wir den ganzen Tag über, durch das aggressen der Carrier deren Selbstzerstörung zu verhindern.
Im Laufe des Nachmittages wurde es den Gegner scheinbar egal, und sie zerstörten die Schiffe auch unter Aggression.
Daraus resultierten zwar viele Kills für uns, die Hoffnung auf einen guten Kampf zum Final Timer der großen Strukturen sank jedoch damit drastisch.

Durch den „Kicking Over Castles“ Patch haben sich auch die Strukturmechaniken im Wurmloch verändert.
Als Resultat kamen die Strukturen nun in unterschiedlichen Reihenfolgen aus dem Reinforce, vorne weg, die Fortizar.
Ohne jegliche Gegenwehr starb diese dann auch, und hinterließ ein Feld aus Hangar Containern.

Persönliche Anekdote:
Einen kleinen, spaßigen Lichtblick gab es aber dann doch noch für mich. Der gute „Dragon Bloodcrow“ vom Konkurrenzblog hatte sich vorgenommen, den letzten Kampf aus seiner Tengu heraus zu streamen. Daraus wurde dann aber leider nichts, weil so ein kleiner Spaceship Nerd wie ich natürlich nicht darauf verzichten kann, die Gelegenheit zu nutzen, wenn jemand seine Position im Stream zeigt. Also auf in den gelooteten Ceptor und los geht das triangulieren, und dabei möglichst unauffällig bleiben.
Das Ergebnis sehr ihr hier: https://www.twitch.tv/dragon_bloodcrow/clip/CredulousHumbleBasenjiTheRinger
https://zkillboard.com/kill/81363242/
Den Spaß waren die 15 Minuten suchen wirklich wert, und locker genommen hat er es auch noch. Nur schade, dass er danach gut aufgepasst hat, denn die Venture mit dem Prototype Cloaking hätte ich auch fast noch bekommen. https://clips.twitch.tv/SpookyTastyHamburgerKappaRoss

Gegen 20 Uhr EVE Time stand nun der letzte Timer, die Azbel, ins Haus. Wir dockten die Fleet ab. Warp auf den Ping, und anschließend runter zur Struktur.
Wir eröffnen das Feuer, und die Struktur Hitpoints schmelzen dahin.

Doch das, was diese ganze Operation so richtig schwer machen sollte, kam jetzt erst noch.
In diesem ruhigen Moment im Teamspeak, ein leiser Zwischenruf: „Ok guys.“ – jeder kennt diese Stimme. Es ist die Stimme des Mannes, der nicht nur seit fünf Jahren mit seiner Corp ein wichtiger Teil unser Allianz ist, nein, es ist die Stimme des Mannes, der über all diese Jahre zu einem großartigen Freund geworden ist, der uns auf RL Treffen besucht hat, jedes Mal aus Russland geflogen kam, und der für seine Corp jederzeit ein starker Leader war – drykilllogik. Nur wenige wissen, was jetzt kommen wird. Ich habe bereits einen Kloß im Hals.
Dry erzählt davon, wie er vor fünf Jahren in die Allianz kam, wie er hier Freunde gefunden hat, wie man sich getroffen hat, wie wir zu einer Familie geworden sind und er erzählt, dass sich die Dinge verändern, wie das Leben manchmal so spielt. Er bedankt sich. Dass im Hintergrund grade die letzten Prozente der Azbel runterticken, dass unsere Verbündeten grade die letzten Schiffe der Gegner wegschießen, all das rückt in den Hintergrund. Dry verabschiedet sich. Er wird die Corp verlassen. Und BTLH wird die Allianz verlassen. Wie es weiter geht, weiß bisher niemand.
Als er geendet ist, folgt erst ein kurzes Schweigen, dann beginnen die Danksagungen. Man erinnert sich an gemeinsame Momente, an großartige Treffen und an große Operationen.

Die Azbel stirbt. Doch die Freude hält sich in Grenzen. Zu sehr überschattet das Ende einer gemeinsamen Ära das Geschehn.
Man redet, man scherzt, man erinnert sich, Wehmut, aber man schaut auch nach vorne.

Alle feindlichen Strukturen sind zerstört. J152741 clear. Um die Ausgeloggten wird sich nicht gekümmert. Wir räumen auf. Wir gehen nach Hause.

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Comments (2)

  • Dragon Bloodcrow
    3. Feber 2020 at 12:45 Reply
    Wunderschön einmal die andere Seite des Kampfes zu lesen. GZ an den Interceptor für dne Tengu Kill - War kurz schwer spontan ne neue Kamera zu bekommen :-) Ich habe wie gesagt ja aus persönlicher Feundschaft heraus viel von der RV-I Seite berichtet und verstehe jetzt auch einige Aktionen der Hole Control besser. Ich habe auch gehört das die RV-I gerne gekämpft hätten, aber die Resourcen stark am Ende waren und mit den Capital (die zum Fortizar-Timer) besetzt worden wäre hätten Sie da wohl auch keine Kontroll über das Wurmloch erlangen können um ggf. weitere Freunde rein zu holen. Beste Grüße o/ man schießt sich!
    • Alyssia Benar
      3. Feber 2020 at 17:40 Reply
      Freut mich ehrlich, wenn ich mit dem Post ein bisschen Verständnis erzeugen konnte. :)

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